Aktionstag in Heidelberg vor der Rüstungszuliefer-Firma Rockwell&Collins 2013, Foto: Renate Wanie
Projektgruppen bei der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion

Projektgruppen


Sie möchten sich in einer Gruppe vor Ort zu einem friedenspolitischen Thema engagieren und sich mit anderen Menschen dazu austauschen? Mit den Projektgruppen der Werkstatt für Gewaltfrei Aktion stärken wir die lokale politische Arbeit und schaffen Beteiligungsmöglichkeiten für friedenspolitisch engagierte Menschen.

Informieren Sie sich auf dieser Seite über die Themen und Aktivitäten der Projektgruppen und kontaktieren Sie die jeweiligen Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen, wenn Sie Interesse an einer Teilnahme oder Fragen zur Gruppe haben:

"Heidelberger Bündnis - Stoppt den Waffenhandel!"


Wenn Sie mit einer Gruppe aus engagierten Menschen nicht nur reden, sondern auch in Aktion treten möchten, um gegen Rüstungsexporte und deren gewaltvolle Folgen in kreativer Weise aufmerksam zu machen - dann schließen Sie sich unserer Projektgruppe "Heidelberger Bündnis - Stoppt den Waffenhandel!" an.


Die Projektgruppe:

Das "Heidelberger Bündnis - Stoppt den Waffenhandel!" ist ein lokales, in Heidelberg aktives Bündnis, das im Rahmen der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" Aktionen und Veranstaltungen durchführt. Ziel der Projektgruppe ist es, die Öffentlichkeit über deutsche Rüstungsexporte weltweit zu informieren und über Folgen der Rüstungsexporte aufzuklären. Ein weiteres wesentliches Ziel ist, im Rahmen der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" mit vielfältigen öffentlichkeitswirksamen Aktionen Druck auf die deutsche Regierung auszuüben, um die Rüstungsexporte zu stoppen.

Bisherige Aktionen der Projektgruppe:

  • Mahnwache mit Rede- und kulturellen Beiträgen vor dem Rüstungszulieferbetrieb "Rockwell Collins" in HD-Wieblingen (mit SWR-Fernsehen/Landesschau), anschließend Demo und Kundgebung mit kulturellem Programm in der Innenstadt von Heidelberg
  • Aktionen auf der Heidelberger Hauptstraße gegen Kampfdrohneneinsätze
  • Mahnwachen und Demos im Rahmen der bundesweiten Proteste gegen die Lieferung von Leopard - 2 Panzern nach Saudi-Arabien
  • Gottesdienstgestaltung, Infostände am 1. Mai zu deutschen Rüstungsexporten und Produzenten
  • Infostände und Sammeln von Unterschriften im Rahmen der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!"
  • Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten, z.B. vor der Bundestagswahl 2013


Geplante Aktionen und Themen der Projektgruppe:

  • Öffentlichkeit herstellen für Waffenexporte aus Deutschland, z.B. nach Saudi-Arabien
  • Straßenaktionen an Gedenktagen (z.B. am 1. September/ Antikriegstag, 10. Dezember/ Tag der Menschenrechte, 1. Mai/ Tag der Arbeit)
  • Unterschriften sammeln an Infoständen und bei Gesprächen mit Passant*innen
  • Öffentlichkeitswirksame Flashmob-Aktionen
  • Organisation und Durchführung von themenbezogenen Vortragsveranstaltungen und Infoständen
  • Aufklärung über die Untätigkeit bzw. Verschleppung von Strafverfahren bis zur Verjährung der Tat (Strafanzeige des "Aktion Aufschrei" Kampagnensprechers Jürgen Grässlin gegen Heckler&Koch)


Wir freuen uns über Personen, die sich mit uns in der Projektgruppe gegen Waffenhandel engagieren wollen, mit uns Aktionen planen und umsetzen oder an Aktionen teilnehmen wollen. Wir treffen uns in unregelmäßigen Abständen im WeltHaus in Heidelberg. Wenn Sie Interesse haben, in unserer Projektgruppe mitzuarbeiten, dann schreiben Sie uns. Wir teilen Ihnen die aktuellen Termine mit.


Kontakt:

Renate Wanie: renate.wanie[at]wfga.de

www.aufschrei-waffenhandel.de

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